Imagekampagne mit Comics: Fränkischer Gerüstbauer sucht neue Helden

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Timo Hausmann und Thorsten Wahner mit den E-Wahner Comics

Mit selbst gezeichneten Comics aus dem Familienbetrieb wirbt das mainfränkische Gerüstbauunternehmen Eugen Wahner GmbH für das Handwerk und um Nachwuchs.

Sulzfeld am Main, Lkrs. Kitzingen. Die Auftragslage ist bestens, Probleme gibt es trotzdem. Seit Jahren bildet der Fachkräftemangel eine der größten Herausforderungen für Handwerksbetriebe. Bei der Suche nach Verstärkung werden in manchen Unternehmen sehr originelle Ideen entwickelt. Auch in der EUGEN WAHNER GmbH mit Sitz in Sulzfeld am Main im unterfränkischen Landkreis Kitzingen bringt geballte Kreativität etwas Besonderes hervor: einen pfiffigen Comic mit Geschichten aus dem Alltag der Gerüstbauer.

Geschäftsführer Thorsten Wahner kam die Idee sofort in den Sinn, als er einen spontanen Entwurf seines Mitarbeiters Timo Hausmann sah. Der kaufmännische Angestellte, seit Mitte 2019 bei WAHNER beschäftigt und unter anderem auch für die Auszubildenden zuständig, stellte sich als talentierter Cartoonzeichner mit Faible für Bild- und Videobearbeitung heraus.

Seine kreative Ader lieferte bereits vorher immer wieder Ideen und neuen Content für die Personalsuche, so auch für die markante „Helden”-Werbekampagne “eWahners [e:wänschers]”, angelehnt an die legendären Marvel-Superhelden. “Die modernen Superhelden sind allesamt Comics entsprungen. So war es nur naheliegend, auch für uns einen Comic zu entwerfen”, erzählt der 29-Jährige von seiner Inspiration.

Die erste Veröffentlichung eines Cartoons in der Firmenzeitung war ein Volltreffer und so lag es auf der Hand, den gezeichneten Figuren eine actiongeladene Heldengeschichte mit Mission zu verpassen. So machte sich Timo Hausmann Stück für Stück an die Arbeit, erstellte für alle Mitarbeiter typgerechte Comic-Figuren und übergab sie samt „Storyline“ an die Werbeagentur, mit der WAHNER seine Kampagnen umsetzt. Nach einem Kontakt mit der Handwerkskammer Unterfranken entstand dort die Idee, den Comic noch weiter auszubauen und speziell auf die Gewinnung von Auszubildenden abzustimmen.

Die Comics sollen die Attraktivität des Gerüstbauerberufs auf den Punkt bringen

So zeigt Comic Nummer eins den ersten Kontakt zur Firma WAHNER bis hin zum ersten Ausbildungstag und soll vor allem Ängste nehmen, die mit einer Ausbildung und dem ersten Tag in Verbindung gebracht werden. “Wir suchen ständig nach neuen Wegen, junge Menschen für das Handwerk und den Gerüstbauberuf zu begeistern”, sagt Thorsten Wahner. Dass es sehr schwer ist, Nachwuchs für diesen vielseitigen Beruf zu finden, liegt seiner Meinung nach auch daran, dass ihn viele nicht als eigenen Ausbildungsberuf auf dem Schirm haben.

Die nach wie vor bestehenden Vorurteile, die mit dem Profil des Gerüstbauers verknüpft sind, thematisieren und entkräften Thorsten Wahner und die Auszubildende Sarah Hartmann in der zweiten Ausgabe des Comics. Dieser soll zeigen, wie attraktiv der Ausbildungsberuf des Gerüstbauers in Wirklichkeit ist und ganz nebenbei auch, welcher Teamspirit bei WAHNER herrscht.

“Der Comic ist ein wichtiges Beiwerk und fügt sich toll in unser Marketing-Konzept ein”, betont der Geschäftsführer und ergänzt: “Im Gegensatz zu unserer Werbekampagne stehen hier unsere Mitarbeiter sowie der Chef persönlich im Vordergrund.” Ihre Sogwirkung entfalten sollen die Bildergeschichten auf der firmeneigenen Homepage, den Social-Media-Kanälen und in gedruckter Form durch Verteilung an Schulen und auf Messen.

Wie er selbst sind vom Ergebnis auch seine Branchenkollegen allesamt begeistert “und auch etwas neidisch, dass sie selber nicht die Idee hatten bzw. nicht so einen kreativen Mitarbeiter wie Timo haben”, bemerkt Thorsten Wahner mit einer gehörigen Portion Stolz. Die Begeisterung erstreckt sich auf Familie, Verwandte und Freunde, aber auch auf die Besucher der Ausbildungsmesse “meineZukunft”, die vor kurzem in Würzburg stattgefunden hatte. Ein großartiges Feedback kam ebenfalls vonseiten der Handwerksammer und der IHK.

Mit seinem Beitrag hat Timo Hausmann nicht nur bei seinem Arbeitgeber etwas bewegt, sondern auch für sich selbst einen Meilenstein gesetzt. So zitiert er den legendären Pablo Picasso, von dem der Ausspruch überliefert ist: “Das Einzige, was ich in meinem Leben bedauere, ist, keine Comics gezeichnet zu haben.” Das kann der unterfränkische Hobbyzeichner schonmal nicht mehr bedauern.

Timo Hausmann und Thorsten Wahner mit den E-Wahner Comics

Mit selbst gezeichneten Comics aus dem Familienbetrieb wirbt das mainfränkische Gerüstbauunternehmen Eugen Wahner GmbH für das Handwerk und um Nachwuchs.

Sulzfeld am Main, Lkrs. Kitzingen. Die Auftragslage ist bestens, Probleme gibt es trotzdem. Seit Jahren bildet der Fachkräftemangel eine der größten Herausforderungen für Handwerksbetriebe. Bei der Suche nach Verstärkung werden in manchen Unternehmen sehr originelle Ideen entwickelt. Auch in der EUGEN WAHNER GmbH mit Sitz in Sulzfeld am Main im unterfränkischen Landkreis Kitzingen bringt geballte Kreativität etwas Besonderes hervor: einen pfiffigen Comic mit Geschichten aus dem Alltag der Gerüstbauer.

Geschäftsführer Thorsten Wahner kam die Idee sofort in den Sinn, als er einen spontanen Entwurf seines Mitarbeiters Timo Hausmann sah. Der kaufmännische Angestellte, seit Mitte 2019 bei WAHNER beschäftigt und unter anderem auch für die Auszubildenden zuständig, stellte sich als talentierter Cartoonzeichner mit Faible für Bild- und Videobearbeitung heraus.

Seine kreative Ader lieferte bereits vorher immer wieder Ideen und neuen Content für die Personalsuche, so auch für die markante „Helden”-Werbekampagne “eWahners [e:wänschers]”, angelehnt an die legendären Marvel-Superhelden. “Die modernen Superhelden sind allesamt Comics entsprungen. So war es nur naheliegend, auch für uns einen Comic zu entwerfen”, erzählt der 29-Jährige von seiner Inspiration.

Die erste Veröffentlichung eines Cartoons in der Firmenzeitung war ein Volltreffer und so lag es auf der Hand, den gezeichneten Figuren eine actiongeladene Heldengeschichte mit Mission zu verpassen. So machte sich Timo Hausmann Stück für Stück an die Arbeit, erstellte für alle Mitarbeiter typgerechte Comic-Figuren und übergab sie samt „Storyline“ an die Werbeagentur, mit der WAHNER seine Kampagnen umsetzt. Nach einem Kontakt mit der Handwerkskammer Unterfranken entstand dort die Idee, den Comic noch weiter auszubauen und speziell auf die Gewinnung von Auszubildenden abzustimmen.

Die Comics sollen die Attraktivität des Gerüstbauerberufs auf den Punkt bringen

So zeigt Comic Nummer eins den ersten Kontakt zur Firma WAHNER bis hin zum ersten Ausbildungstag und soll vor allem Ängste nehmen, die mit einer Ausbildung und dem ersten Tag in Verbindung gebracht werden. “Wir suchen ständig nach neuen Wegen, junge Menschen für das Handwerk und den Gerüstbauberuf zu begeistern”, sagt Thorsten Wahner. Dass es sehr schwer ist, Nachwuchs für diesen vielseitigen Beruf zu finden, liegt seiner Meinung nach auch daran, dass ihn viele nicht als eigenen Ausbildungsberuf auf dem Schirm haben.

Die nach wie vor bestehenden Vorurteile, die mit dem Profil des Gerüstbauers verknüpft sind, thematisieren und entkräften Thorsten Wahner und die Auszubildende Sarah Hartmann in der zweiten Ausgabe des Comics. Dieser soll zeigen, wie attraktiv der Ausbildungsberuf des Gerüstbauers in Wirklichkeit ist und ganz nebenbei auch, welcher Teamspirit bei WAHNER herrscht.

“Der Comic ist ein wichtiges Beiwerk und fügt sich toll in unser Marketing-Konzept ein”, betont der Geschäftsführer und ergänzt: “Im Gegensatz zu unserer Werbekampagne stehen hier unsere Mitarbeiter sowie der Chef persönlich im Vordergrund.” Ihre Sogwirkung entfalten sollen die Bildergeschichten auf der firmeneigenen Homepage, den Social-Media-Kanälen und in gedruckter Form durch Verteilung an Schulen und auf Messen.

Wie er selbst sind vom Ergebnis auch seine Branchenkollegen allesamt begeistert “und auch etwas neidisch, dass sie selber nicht die Idee hatten bzw. nicht so einen kreativen Mitarbeiter wie Timo haben”, bemerkt Thorsten Wahner mit einer gehörigen Portion Stolz. Die Begeisterung erstreckt sich auf Familie, Verwandte und Freunde, aber auch auf die Besucher der Ausbildungsmesse “meineZukunft”, die vor kurzem in Würzburg stattgefunden hatte. Ein großartiges Feedback kam ebenfalls vonseiten der Handwerksammer und der IHK.

Mit seinem Beitrag hat Timo Hausmann nicht nur bei seinem Arbeitgeber etwas bewegt, sondern auch für sich selbst einen Meilenstein gesetzt. So zitiert er den legendären Pablo Picasso, von dem der Ausspruch überliefert ist: “Das Einzige, was ich in meinem Leben bedauere, ist, keine Comics gezeichnet zu haben.” Das kann der unterfränkische Hobbyzeichner schonmal nicht mehr bedauern.

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