Überwältigende Hilfsbereitschaft für die Ukraine

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Anfang März 2022 fuhr ein Wahner-Transporter mit aus der Belegschaft gespendeten Hilfsgütern an die ukrainische Grenze.

Am 24. Februar begann die verheerende Invasion des russischen Militärs in die Ukraine. Seitdem herrscht dort Krieg und hinterlässt zerbombte Städte und Millionen Menschen in Not. Viele, vor allem Frauen und Kinder, sind auf der Flucht. Denjenigen, die im Land verbleiben, fehlen zunehmend überlebenswichtige Güter.

Wegen dieser furchtbaren Entwicklung sind nicht nur die Menschen in der Ukraine selbst verzweifelt, sondern auch alle, die enge Verbindungen dorthin pflegen, vor allem die Ukrainer, die im Ausland leben.

Einer dieser Menschen ist Pavlo Myronenko. Seit Anfang 2018 arbeitet der 46-Jährige bei uns. Als Mitglied des Wahner-Teams ist es für ihn keine Frage zu helfen. Also nutzte er einen direkten Kontakt in sein Heimatland und lotete aus, wie Hilfsgüter aus dem Kitzinger Land an die richtigen Adressen in der Ukraine gelangen können. Dann fragte er unseren Chef Thorsten Wahner, ob er eine betriebsinterne Sammelaktion für einen Hilfstransport organisieren würde und dafür ein Firmenfahrzeug zur Verfügung stellen könne.

Gesagt, getan und nicht lange gefackelt: Die Resonanz war riesengroß. Innerhalb kurzer Zeit waren so viele Pakete gepackt, dass der Transporter mit seinem Ladevolumen von 8,6 Kubikmetern bis unters Dach voll war. Neben Lebensmittelkonserven und Wasser bestand der Inhalt vor allem aus Erste-Hilfe-Kästen, Hygieneartikeln, Babynahrung und warmen Schlafsäcken sowie Isomatten.

Die Spenden kamen nicht nur aus unserer Belegschaft, sondern auch von Freunden und Bekannten. Selbst Fremde, die von unserer Aktion gehört hatten, wollten sich beteiligen, doch hatten wir leider dafür keine Kapazitäten mehr frei.

Als alles bestens verstaut war, machte sich Pavlo zusammen mit seinem Kollegen Dirk Hessel auf den mehr als 1250 Kilometer langen Weg zur polnisch-ukrainischen Grenze. Ziel war eine Adresse im polnischen Grenzort Dolhobyczow, von wo aus die Hilfsgüter nach Bedarf in die betroffenen Gebiete verteilt werden. Etwa zwölf Stunden dauerte die Fahrt und ebenso lange wieder zurück.

Bei dieser Aktion zeigte sich wieder eindrucksvoll, wie groß Zusammenhalt und Respekt innerhalb unseres großartigen multikulturellen Teams sind, unabhängig von politischen oder religiösen Unterschieden. Das macht uns wirklich stolz.

“Wir sind uns einig, dass Gewalt und Krieg keinen Platz in unserer Gesellschaft haben dürfen. Wir leiden mit den betroffenen Menschen mit und wünschen uns eine baldige diplomatische Lösung ohne weiteres Blutvergießen”, bringt unser Chef die einhellige Meinung im Unternehmen auf den Punkt.

So ist es keine Frage, dass wir weitere Hilfstransporte ermöglichen werden, wenn Pavlo nochmals fahren möchte.

Anfang März 2022 fuhr ein Wahner-Transporter mit aus der Belegschaft gespendeten Hilfsgütern an die ukrainische Grenze.

Am 24. Februar begann die verheerende Invasion des russischen Militärs in die Ukraine. Seitdem herrscht dort Krieg und hinterlässt zerbombte Städte und Millionen Menschen in Not. Viele, vor allem Frauen und Kinder, sind auf der Flucht. Denjenigen, die im Land verbleiben, fehlen zunehmend überlebenswichtige Güter.

Wegen dieser furchtbaren Entwicklung sind nicht nur die Menschen in der Ukraine selbst verzweifelt, sondern auch alle, die enge Verbindungen dorthin pflegen, vor allem die Ukrainer, die im Ausland leben.

Einer dieser Menschen ist Pavlo Myronenko. Seit Anfang 2018 arbeitet der 46-Jährige bei uns. Als Mitglied des Wahner-Teams ist es für ihn keine Frage zu helfen. Also nutzte er einen direkten Kontakt in sein Heimatland und lotete aus, wie Hilfsgüter aus dem Kitzinger Land an die richtigen Adressen in der Ukraine gelangen können. Dann fragte er unseren Chef Thorsten Wahner, ob er eine betriebsinterne Sammelaktion für einen Hilfstransport organisieren würde und dafür ein Firmenfahrzeug zur Verfügung stellen könne.

Gesagt, getan und nicht lange gefackelt: Die Resonanz war riesengroß. Innerhalb kurzer Zeit waren so viele Pakete gepackt, dass der Transporter mit seinem Ladevolumen von 8,6 Kubikmetern bis unters Dach voll war. Neben Lebensmittelkonserven und Wasser bestand der Inhalt vor allem aus Erste-Hilfe-Kästen, Hygieneartikeln, Babynahrung und warmen Schlafsäcken sowie Isomatten.

Die Spenden kamen nicht nur aus unserer Belegschaft, sondern auch von Freunden und Bekannten. Selbst Fremde, die von unserer Aktion gehört hatten, wollten sich beteiligen, doch hatten wir leider dafür keine Kapazitäten mehr frei.

Als alles bestens verstaut war, machte sich Pavlo zusammen mit seinem Kollegen Dirk Hessel auf den mehr als 1250 Kilometer langen Weg zur polnisch-ukrainischen Grenze. Ziel war eine Adresse im polnischen Grenzort Dolhobyczow, von wo aus die Hilfsgüter nach Bedarf in die betroffenen Gebiete verteilt werden. Etwa zwölf Stunden dauerte die Fahrt und ebenso lange wieder zurück.

Bei dieser Aktion zeigte sich wieder eindrucksvoll, wie groß Zusammenhalt und Respekt innerhalb unseres großartigen multikulturellen Teams sind, unabhängig von politischen oder religiösen Unterschieden. Das macht uns wirklich stolz.

“Wir sind uns einig, dass Gewalt und Krieg keinen Platz in unserer Gesellschaft haben dürfen. Wir leiden mit den betroffenen Menschen mit und wünschen uns eine baldige diplomatische Lösung ohne weiteres Blutvergießen”, bringt unser Chef die einhellige Meinung im Unternehmen auf den Punkt.

So ist es keine Frage, dass wir weitere Hilfstransporte ermöglichen werden, wenn Pavlo nochmals fahren möchte.

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