Mit Dankbarkeit und Elan in das neue Jahr

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Thorsten und Benno Wahner mit den Danke Awards vom Team

Die Eugen Wahner GmbH aus dem Landkreis Kitzingen meisterte 2021 alle Herausforderungen und erzielte ein Jahresergebnis auf dem Rekordniveau des Vorjahres.

 Sulzfeld am Main, Lkrs. Kitzingen. Woran misst ein Unternehmer seinen Erfolg? Sind es der Umsatz, der Gewinn und die Auslastung oder zählen auch Aspekte wie Kundenzufriedenheit, Betriebstreue der Mitarbeiter oder das erfolgreiche Meistern von Herausforderungen?

Betrachtet man das vergangene Jahr 2021, kann die Eugen Wahner GmbH in all diesen Kategorien punkten. Das etablierte Gerüstbauunternehmen mit Sitz in Sulzfeld am Main erfreut sich seit Jahren einer sehr guten Auftragslage, was einerseits der anhaltend blühenden Baukonjunktur und andererseits der geleisteten Arbeit zuzuschreiben ist. So konnte das Umsatzniveau aus dem Rekordjahr 2020 (8,5 Mio. Euro) mit 8,3 Mio. Euro auch 2021 bestätigt werden.

Neue Aufträge erhält Wahner zum größten Teil von Stammkunden und aus öffentlichen Ausschreibungen. Immer wieder sind auch bedeutende Bauwerke dabei, deren Einrüstung mit besonderen Herausforderungen versehen sind. In diese Kategorie fiel letztes Jahr die ehrwürdige Lorenzkirche, eine der beiden großen gotischen Kirchen in der Nürnberger Altstadt. In der Zusammenarbeit mit dem zuständigen Architekturbüro und dem gebündelten Know-how aller Beteiligten fanden sich für alle anfänglichen Problemstellen gangbare Lösungen und damit der Schlüssel zum Erfolg dieser Baustelle. Selbst unbeteiligte Architekten und Planer lobten des Öfteren dieses gelungene Gerüst.

Weitere Herausforderungen wurden direkt oder indirekt durch die Coronapandemie ausgelöst. Glücklicherweise traf das Virus die Belegschaft nur am Rande, sodass der Betrieb nahezu ungehindert weiterlaufen konnte. Thorsten Wahner, neben seinem Vater Benno Geschäftsführer des Handwerksbetriebs, macht dafür primär die Disziplin seiner Mitarbeiter verantwortlich, die sich durchweg an alle Regelungen zur Infektionsvermeidung gehalten haben und immer bereit waren, sich testen zu lassen.

Schwerer wogen die Auswirkungen der Pandemie auf die Lieferketten, den Rohstoffmarkt und andere Gewerke mit der Folge, dass sich zahlreiche Baustellen länger hinzogen als kalkuliert. Mithin fehlte das dort gebundene Gerüstmaterial für die nächsten Aufträge. Kurzerhand sah sich Wahner gezwungen, neue Gerüstteile anzuschaffen. Da auch die Preise für deren Beschaffung erheblich gestiegen waren, bedeutete dies für den Betrieb eine enorme Investition. Im Gegensatz zu anderen Gewerken konnte er diese Mehrkosten allerdings nicht an die Kunden weitergeben.

Als Lohn für diese Maßnahme floss reichlich positives Feedback zurück. Thorsten Wahner weiß das zu würdigen: “Es tut gut, wenn Kunden sich bedanken und so machen wir das dann auch mit unseren Lieferanten.” Neu war 2021 auch die Einführung einer CAD-Arbeitsvorbereitung der Baustellen, die auch für Kunden einen Mehrwert bedeutet, da sich am erzeugten 3D-Modell vieles anschaulicher und damit einfacher (er)klären lässt.

Großer Zusammenhalt und Danke Award für die Chefs

Sämtliches Lob gibt der Chef an seine aktuell etwa 60 Mitarbeiter und vier Azubis weiter: “Besonders stolz sind wir darauf, dass das gesamte Wahner-Team wieder mit so viel Motivation und Elan an die gestellten Aufgaben herangegangen ist und durch diesen Einsatz den Umsatz des Rekordjahres fast wieder erreicht hat. Es wurden freiwillig Überstunden geleistet und auch samstags gearbeitet, um die Projekte im Zeitrahmen fertigzustellen. Dies haben uns unsere Kunden auch hoch angerechnet.”

Immer wieder stellt Thorsten Wahner fest, wie groß das Gemeinschaftsgefühl innerhalb des Teams ist. An der Weihnachtsfeier drückte dieses seinen Dank in einem besonderen Geschenk an seine Chefs aus. Thorsten Wahner dazu: “Ein kleines ‘Danke’ ist heutzutage leider nicht mehr selbstverständlich. Umso mehr erfüllt es meinen Vater und mich mit sehr viel Stolz, dass wir von unseren Mitarbeitern einen ‘Danke Award’ in Form eines kleinen Oscars bekommen haben. Es gab auch noch ein supertolles Geschenk dazu, aber so einen Award kannst du dir als Chef nicht kaufen, den musst du dir verdienen.”

Diesen Award auch 2022 zu verteidigen, bezeichnet der Geschäftsführer als eines der laufenden Jahresziele. Dazu will er immer mehr betriebliche Prozesse digitalisieren. Hier gäbe es Nachholbedarf, meint er. Weiter steht die Fortführung der einfallsreichen ‘Superhelden’-Ausbildungskampagne an, die 2021 immerhin drei neue Azubis gebracht hatte.

Im Hinblick auf die Pandemiesituation übt sich Thorsten Wahner vor allem in Dankbarkeit und Demut: “Man sollte dankbar dafür sein, was man hat und täglich daran arbeiten, dass es immer ein kleines Stückchen besser wird. Wir können froh sein, dass wir bis jetzt so durchgekommen sind und sollten aber daran arbeiten, uns zu verbessern, indem wir uns breiter aufstellen und gewisse Dinge digitalisieren.”

Thorsten und Benno Wahner mit den Danke Awards vom Team

Die Eugen Wahner GmbH aus dem Landkreis Kitzingen meisterte 2021 alle Herausforderungen und erzielte ein Jahresergebnis auf dem Rekordniveau des Vorjahres.

 Sulzfeld am Main, Lkrs. Kitzingen. Woran misst ein Unternehmer seinen Erfolg? Sind es der Umsatz, der Gewinn und die Auslastung oder zählen auch Aspekte wie Kundenzufriedenheit, Betriebstreue der Mitarbeiter oder das erfolgreiche Meistern von Herausforderungen?

Betrachtet man das vergangene Jahr 2021, kann die Eugen Wahner GmbH in all diesen Kategorien punkten. Das etablierte Gerüstbauunternehmen mit Sitz in Sulzfeld am Main erfreut sich seit Jahren einer sehr guten Auftragslage, was einerseits der anhaltend blühenden Baukonjunktur und andererseits der geleisteten Arbeit zuzuschreiben ist. So konnte das Umsatzniveau aus dem Rekordjahr 2020 (8,5 Mio. Euro) mit 8,3 Mio. Euro auch 2021 bestätigt werden.

Neue Aufträge erhält Wahner zum größten Teil von Stammkunden und aus öffentlichen Ausschreibungen. Immer wieder sind auch bedeutende Bauwerke dabei, deren Einrüstung mit besonderen Herausforderungen versehen sind. In diese Kategorie fiel letztes Jahr die ehrwürdige Lorenzkirche, eine der beiden großen gotischen Kirchen in der Nürnberger Altstadt. In der Zusammenarbeit mit dem zuständigen Architekturbüro und dem gebündelten Know-how aller Beteiligten fanden sich für alle anfänglichen Problemstellen gangbare Lösungen und damit der Schlüssel zum Erfolg dieser Baustelle. Selbst unbeteiligte Architekten und Planer lobten des Öfteren dieses gelungene Gerüst.

Weitere Herausforderungen wurden direkt oder indirekt durch die Coronapandemie ausgelöst. Glücklicherweise traf das Virus die Belegschaft nur am Rande, sodass der Betrieb nahezu ungehindert weiterlaufen konnte. Thorsten Wahner, neben seinem Vater Benno Geschäftsführer des Handwerksbetriebs, macht dafür primär die Disziplin seiner Mitarbeiter verantwortlich, die sich durchweg an alle Regelungen zur Infektionsvermeidung gehalten haben und immer bereit waren, sich testen zu lassen.

Schwerer wogen die Auswirkungen der Pandemie auf die Lieferketten, den Rohstoffmarkt und andere Gewerke mit der Folge, dass sich zahlreiche Baustellen länger hinzogen als kalkuliert. Mithin fehlte das dort gebundene Gerüstmaterial für die nächsten Aufträge. Kurzerhand sah sich Wahner gezwungen, neue Gerüstteile anzuschaffen. Da auch die Preise für deren Beschaffung erheblich gestiegen waren, bedeutete dies für den Betrieb eine enorme Investition. Im Gegensatz zu anderen Gewerken konnte er diese Mehrkosten allerdings nicht an die Kunden weitergeben.

Als Lohn für diese Maßnahme floss reichlich positives Feedback zurück. Thorsten Wahner weiß das zu würdigen: “Es tut gut, wenn Kunden sich bedanken und so machen wir das dann auch mit unseren Lieferanten.” Neu war 2021 auch die Einführung einer CAD-Arbeitsvorbereitung der Baustellen, die auch für Kunden einen Mehrwert bedeutet, da sich am erzeugten 3D-Modell vieles anschaulicher und damit einfacher (er)klären lässt.

Großer Zusammenhalt und Danke Award für die Chefs

Sämtliches Lob gibt der Chef an seine aktuell etwa 60 Mitarbeiter und vier Azubis weiter: “Besonders stolz sind wir darauf, dass das gesamte Wahner-Team wieder mit so viel Motivation und Elan an die gestellten Aufgaben herangegangen ist und durch diesen Einsatz den Umsatz des Rekordjahres fast wieder erreicht hat. Es wurden freiwillig Überstunden geleistet und auch samstags gearbeitet, um die Projekte im Zeitrahmen fertigzustellen. Dies haben uns unsere Kunden auch hoch angerechnet.”

Immer wieder stellt Thorsten Wahner fest, wie groß das Gemeinschaftsgefühl innerhalb des Teams ist. An der Weihnachtsfeier drückte dieses seinen Dank in einem besonderen Geschenk an seine Chefs aus. Thorsten Wahner dazu: “Ein kleines ‘Danke’ ist heutzutage leider nicht mehr selbstverständlich. Umso mehr erfüllt es meinen Vater und mich mit sehr viel Stolz, dass wir von unseren Mitarbeitern einen ‘Danke Award’ in Form eines kleinen Oscars bekommen haben. Es gab auch noch ein supertolles Geschenk dazu, aber so einen Award kannst du dir als Chef nicht kaufen, den musst du dir verdienen.”

Diesen Award auch 2022 zu verteidigen, bezeichnet der Geschäftsführer als eines der laufenden Jahresziele. Dazu will er immer mehr betriebliche Prozesse digitalisieren. Hier gäbe es Nachholbedarf, meint er. Weiter steht die Fortführung der einfallsreichen ‘Superhelden’-Ausbildungskampagne an, die 2021 immerhin drei neue Azubis gebracht hatte.

Im Hinblick auf die Pandemiesituation übt sich Thorsten Wahner vor allem in Dankbarkeit und Demut: “Man sollte dankbar dafür sein, was man hat und täglich daran arbeiten, dass es immer ein kleines Stückchen besser wird. Wir können froh sein, dass wir bis jetzt so durchgekommen sind und sollten aber daran arbeiten, uns zu verbessern, indem wir uns breiter aufstellen und gewisse Dinge digitalisieren.”

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