Seit Anfang September gibt es Verstärkung in unserem Team: Markus Bisterfeld ist als neuer Bauleiter im Gerüstbau bei der Eugen Wahner GmbH in Sulzfeld am Main gestartet. Nach seinen ersten Wochen bei uns ist es Zeit, ihn etwas genauer vorzustellen und nachzufragen, wie sein Start verlaufen ist.
Vom Gerüstbauhelfer zum Gerüstbaumeister
Markus kommt aus Bolzhausen und beschreibt sich selbst als lernfähigen und lustigen Zeitgenossen. Im Gerüstbau ist er allerdings alles andere als ein Neuling.
Angefangen hat seine berufliche Laufbahn als Gerüstbauhelfer. Anschließend absolvierte er seine Ausbildung zum Gerüstbauer und setzte einige Jahre später noch den Gerüstbaumeister obendrauf. Mehrere Jahre als Betriebsleiter, umfangreiche Erfahrung im Fassadengerüstbau und seine Ausbildereignung bringt er ebenfalls mit.
Damit verfügt Markus über viel praktische und fachliche Erfahrung, die er nun in seine neue Aufgabe als Bauleiter bei Wahner einbringt. Für ihn ist der Gerüstbau dabei längst mehr als nur ein Beruf:
„Gerüstbau ist nicht nur mein Beruf, sondern meine Leidenschaft.“
Beste Voraussetzungen also für seine neue Aufgabe bei uns.
Warum Markus sich für Wahner entschieden hat
Auf die Frage, warum er sich für die Eugen Wahner GmbH entschieden hat, fällt Markus‘ Antwort überraschend kurz aus:
„Weil ich schon immer ein Superheld sein wollte.“
Nun ja – bei unseren Scaffold-Force-Helden können wir dieses Argument natürlich gelten lassen. 😉
Aber auch abseits der Superhelden scheint die Entscheidung bisher ganz gut gewesen zu sein.
Sein Fazit nach den ersten Wochen bei Wahner
Nach seinen ersten Wochen zieht Markus ein positives erstes Fazit. Ganz verstanden habe er zwar noch nicht alles, dafür aber schon einiges gelernt – unter anderem, wo Kaffee und Getränke stehen. Insgesamt also, wie er selbst sagt, ein „mega Erfolg“.
Vor allem eines ist ihm während seiner Anfangszeit aufgefallen: die Hilfsbereitschaft im Team. Markus hat sich nach eigener Aussage von Beginn an willkommen gefühlt.
Auch die Art der Zusammenarbeit hebt er hervor. Er beschreibt sie als „professionelles Miteinander, nicht Gegeneinander“ – eine Erfahrung, die er in dieser Form bei früheren Arbeitgebern nicht immer gemacht hat.
Und was hat ihn bei Wahner besonders positiv überrascht?
Die Antwort passt dann wieder perfekt zum Superhelden-Thema: „Die superheldenhafte Teamarbeit.“
Kaffee, Baustellen und Leberkäsbrötchen
Mittlerweile hat Markus auch einen ersten Eindruck davon bekommen, was ihn im Arbeitsalltag als Bauleiter erwartet. Seine eigene Zusammenfassung bringt es ziemlich gut auf den Punkt:
„Kaffee, Baustelle, Probleme lösen, Leberkäsbrötchen essen und hoffen, dass mir keiner mit ‚Das machen wir schon immer so‘ kommt.“
Langweilig dürfte es ihm bei uns also eher nicht werden. Als Bauleiter wird Markus künftig unterschiedliche Herausforderungen meistern, Lösungen finden und gemeinsam mit unseren Teams Gerüstbauprojekte in Kitzingen, Würzburg, Mainfranken und darüber hinaus zuverlässig umsetzen.
Und wenn gerade kein Gerüst in Sicht ist?
Dann wird es bei Markus unkompliziert: „Grillen und Chillen“ lautet seine Antwort auf die Frage nach seiner Freizeit.
Für die kommende Zeit bei Wahner hat er dagegen etwas mehr vor. Er freut sich darauf, weitere Herausforderungen zu meistern und an vielen neuen und spannenden Projekten mitzuwirken.
Wir freuen uns, Markus in unserem Team zu haben und wünschen ihm weiterhin einen guten Start, spannende Projekte und natürlich immer genügend Kaffee und Leberkäsbrötchen!





